Skip to main content

St. Gallische Konferenz der Sozialhilfe (KOS)

Herzlich Willkommen!

Die St. Gallische Konferenz der Sozialhilfe (KOS)  ist ein Fachverband und bezweckt die Förderung von Kompetenz, Koordination und Zusammenarbeit in der öffentlichen privaten Sozialhilfe sowie weiterer vergleichbarer Aufgaben auf kommunaler, regionaler und kantonaler Ebene.
 
Die Mitgliedschaft bei der KOS steht für politische Gemeinden, weitere öffentlich-rechtliche Körperschaften der Sozialhilfe, kantonale und regionale Vereinigungen von Sozialhilfeeinrichtungen sowie im Sozialbereich tätige private Organisationen offen.

Aktuell

überarbeitete KOS Praxishilfe - neu KOS Handbuch - und Handbuch für Inkassohilfe und Alimentenbevorschussung aufgeschaltet

Es freut den KOS Vorstand sehr, die überarbeitete und neugestaltete KOS Praxishilfe - neu KOS-Handbuch - und das stark erweiterte Handbuch für Inkassohilfe und Alimentenbevorschussung, aufzuschalten. Der Vorstand ist überzeugt, dass beide Werke in der täglichen Arbeit wertvolle Unterstützung leisten. 

Einen grossen Dank geht an alle, welche an diesen beiden Projekten mitgearbeitet, und viel Zeit und Engagement investiert haben. 

Vielen herzlichen Dank!!

Link zum KOS Handbuch

Link zum Alimentenhandbuch

Fallzahlen-Monitoring KOS (Stand Ende Oktober 2020)

Das Fallzahlen-Monitoring zeigt per Ende Oktober 2020 weiterhin eine leichte Abnahme der Fallzahlen im Jahr 2020.

Grafik Fallzahlen Monitoring

Positionspapier von KOS und VSGP zur Corona-Pandemie

Gemeinsames Positionspapier von KOS und VSGP zur Bewältigung von durch die Corona-Pandemie verursachten finanziellen Notlagen.   

Positionspapier    

Fristenlauf und Fristenstillstand in der Verwaltungsrechtspflege

Der Bundesrat hat mit der Verordnung über den Stillstand der Fristen in Zivil- Verwaltungsverfahren zur Aufrechterhaltung der Justiz im Zusammenhang mit dem Coronavirus (COVID-19) den Stillstand aller gesetzlichen oder von den Behörden oder Gerichten angeordneten Fristen bis und mit 19. April 2020 festgelegt. Im KOS-Vorstand wurden die möglichen Rechtsfolgen dieser bundesrätlichen Anordnung diskutiert. Besprochen wurde insbesondere die Frage, ob unter diesen Umständen im Bereich der Sozialhilfe derzeit Verfügungen erlassen werden sollen bzw. dürfen. Der KOS-Vorstand ist dabei zur Überzeugung gelangt, dass der Verzicht auf den Erlass von Verfügungen nicht praktikabel ist und in aller Regel eine gewisse Dringlichkeit zum Erlass der entsprechenden Verfügung besteht. Diese Beurteilung erfolgt gerade auch mit Blick auf die Rechtsgleichheit und die Interessen der Sozialhilfeklientinnen und -klienten. Der KOS-Vorstand empfiehlt deshalb den Sozialämtern, an der bisherigen Verfügungspraxis festzuhalten.